Die norwegische Landschaftsroute Atlanterhavsvegen ist ein gutes Beispiel für ein gelungenes Zusammenspiel von Mensch und Natur. Sieben Brücken schlängeln sich zwischen Holmen und Schären direkt am Meer entlang. Sie sind nicht nur ein schöner Anblick, sondern zeugen auch von großem architektonischem Können. Der Atlanterhavsvegen wurde 2005 zum norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts erklärt. Die Strecke wird ebenfalls als schönste Autoreise der Welt bezeichnet.
Die Fahrt verläuft durch eine reiche Küstenkulturlandschaft entlang der rauen Küste der Hustadvika, die seit jeher eine Herausforderung für Seeleute gewesen ist. Hier prägt das Meer die Eindrücke und Erlebnisse während der Fahrt.
Die norwegische Landschaftsroute Atlanterhavsvegen verläuft zwischen Kårvåg und Bud und hat eine Länge von 36 km.
Reiseinfo Atlanterhavsvegen
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Gute Reise!
Die Myrbærholmbrücke. Nach dem Bau verkehrssicherer Brücken für Angler im Jahr 2010 hat das Interesse für die Atlantikstraße zugenommen.
Architekt der Anglerbrücken: Manthey Kula as
Foto: Roger Ellingsen
Storseisundbrücke zwischen Eide in Romsdal und Averøya in Nord-Møre.
Foto: Roger Ellingsen
Storseisundbrücke zwischen Eide in Romsdal und Averøya in Nord-Møre.
Foto: Jarle Wæhler
Die Bucht der Hustadbukta. Blick auf die Kirche von Hustad.
Foto: Roger Ellingsen
Kleiner Haltepunkt an der Grenze zwischen den Gemeinden Fræna und Eide. Aussicht in Richtung Marholmen. Der Leuchtturm Kvitholmen ist in der Ferne zu erkennen.
Foto: Roger Ellingsen
Aussicht über das Meer und die bewohnte Küstenlandschaft. Blick von einem kleinen Rastplatz auf der Ortsstraße zwischen Vevang und Skotheimsvik an der Gemeindegrenze zwischen Fræna und Eide.
Foto: Jarle Wæhler
Blick von Bud.
Foto: Helge Stikbakke
Früher Morgen bei Bud.
Foto: Werner Harstad
Storseisundbrücke, Blick von der Eldhusøya.
Foto: Magne Flemsæter
Das Fischerdorf Håholmen im Inselreich bei Hustadvika befindet sich nur eine kurze Bootsfahrt entfernt von der Landschaftsroute Atlanterhavsvegen. In der Ferne sieht man die Brücke über den Storseisund.
Foto: Grete Kongshaug
Übersicht über den Atlanterhavsvegen, Blick aus südwestlicher Richtung von Kårvåg auf der Insel Averøya.
Foto: Harald Mowinckel
Auf Reisen außerhalb der Hochsaison kann man das Glück haben, andere Naturphänomene als die hellen Sommernächte zu erleben. Das Polarlicht, Blick von Averøya, Anfang September, nahe der Landschaftsroute Atlanterhavsvegen.
Foto: Jarle Wæhler