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Attraktion entlang Rondane

Sollia kirke

1720 wurde die Kirchenpflicht eingeführt, die zweimal im Jahr einen Kirchenbesuch vorschrieb. Für die Einwohner von Setningsdalen war es ein sehr langer Weg über das Gebirge bis zur Kirche in Ringebu; in einem Fall erfroren unterwegs sogar Menschen. 1732 willigte der König in ein Gesuch ein und genehmigte den Bau einer neuen Kirche. Allerdings erhielten die Einwohner von Sollia hierfür kein Geld. Die Dorfbevölkerung stellte daraufhin eigenes Grundstück, Holz und Steine für den Bau der Kirche zur Verfügung. Die Holzkirche wurde in Blockbauweise errichtet und 1738 fertiggestellt. Neben der Kirche befindet sich heute auch ein kleiner Rastplatz mit Informationstafeln. Landschaftsarchitekt Lars Berge hat den Rastplatz bei der Kirche von Sollia in Rondane gestaltet.

 

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