Lovra

Wenn man zum Rastplatz in Lovra kam, konnte man nicht erkennen, was vor einem lag.

Architekt:
Helen & Hard
Lovra.
Lovra. Foto: Helge Stikbakke, Statens vegvesen.

Dazu musste man anhalten und bis zur Kuppe gehen. Die Bäume am Straßenrand verdeckten zum Teil den weitläufigen Blick, sodass auf den Weg zu den Aussichtspunkten unbedingt hingewiesen werden musste. Ein Rastplatz, der von der Straße aus leicht zu erkennen ist, würde die Neugier der Reisenden wecken und sie das Gebiet näher erkunden lassen. Helen & Hard haben die früheren Betonsockel als Unterlage für die Bank behalten und darauf die Tischplatte aus gelbem, oxidierten Metall auf Naturstein vom Geröll befestigt. Der gleiche Ausdruck findet sich auf den Tischen und Bänken auf den Aussichtspunkten auf der Kuppe und der Landzunge.   

Für Lovra