Grønsvik kystfort

Das Küstenfort Grønsvik befindet sich in der Gemeinde Lurøy mit Blick auf das Inselreich von Helgeland.

Landschaftsarchitekt:
Inge Dahlman - Asplan Viak
Afgerond
2020
Grønsvik.
Grønsvik. Foto: Steinar Skaar, Statens vegvesen

Es deckt ein Gebiet von ca. 87 000 m² ab und besteht aus einer Reihe von Kanonenstellungen, Bunkern, Berganlagen, Nahverteidigungsstellungen und Baracken. Die Intention des Projekts war, das Museum und die Lage des Küstenforts in der Landschaft bekannter zu machen und zu untermauern sowie die heutigen Parkflächen und Außenanlagen des Museums miteinander zu verbinden, um ein einheitliches Ganzes zu schaffen.

Der Zugang zum Museum wurde durch einen neuen Park- und Rastplatz modernisiert, der die Reisenden zu einem Besuch einladen soll. Bei der Gestaltung wurde Wert gelegt auf den Kontakt zwischen dem Museum und der Lage des Küstenforts, um die Besucher möglichst gut auf das Museum aufmerksam zu machen und sie so zu einem Museumsbesuch zu inspirieren. Die frühere Funktion des Ortes als Rastplatz trat in den Hintergrund. Bänke und Tische wurden nur auf den Platz vor dem Museum gestellt.

Das Gebiet wurde mit Wegen und Schildern zugänglich gemacht. Die schöne Küstennatur sorgt zusammen mit dem Museum, dem Fort und der Außenanlage für einen schönen Rahmen um den historischen Hintergrund, den diese Sehenswürdigkeit repräsentiert.

Für Grønsvik kystfort

Mortensnes

Landschaftsarchitekt:
Inge Dahlman - Asplan Viak
Afgerond
2021
Mortensnes.
Mortensnes. Foto: Hugo Fagermo, Statens vegvesen.

Für Mortensnes

Ureddplassen

Zum Ureddplassen gelangt man entweder aus östlicher oder westlicher Richtung.

Landschaftsarchitekt:
Inge Dahlman - Asplan Viak
Afgerond
2018
Ureddplassen.
Ureddplassen. Foto: Steinar Skaar, Statens vegvesen

Kommt man aus westlicher Richtung, blickt man auf den Fjord, grüne Hänge und Gipfel. Bei Ankunft aus östlicher Richtung bietet sich ein weiter Blick auf das Meer, die Vogelinsel und den Horizont.

Der Ureddplassen war bereits als Rastplatz mit einem Kriegsdenkmal zum Gedenken an die Opfer des gesunkenen U-Bootes „Uredd“ angelegt. Der Rastplatz ist außerdem ein viel besuchter Ausflugsort für Einheimische und Touristen, die dorthin kommen, um die Mitternachtssonne und das Nordlicht zu bestaunen.

Auf dem neuen Rastplatz befindet sich jetzt eine neun Meter breite Aussichtsterrasse aus Beton. Die Terrasse führt hinunter zum Strand und ist wie eine breite Treppe mit Treppen- und Sitzstufen im Wechsel angelegt. Die Treppenanlage bietet vom Verkehr und dem Lärm gut abgeschirmte Sitzplätze mit einem weiten Ausblick auf die Umgebung. Das Besondere an der Gestaltung sind die Betonelemente mit ihren weichen, abgerundeten Formen und fehlenden geraden Kanten. Die weichen Linien werden als wellenartiges Toilettengebäude aus Beton fortgeführt, das den Rahmen für die Aussicht in nördliche Richtung bildet. Die Wände bestehen aus Glas, das in der Dunkelheit beleuchtet wird. Auf der Terrasse stehen Sitzbänke aus dem charakteristischen Marmor aus Fauske. Der Sockel des Denkmals besteht aus dem gleichen Material und kommt so gut zur Geltung.

Das Toilettengebäude wurde gestaltet von Haugen/Zohar Arkitekter
Der Rastplatz wurde gestaltet von Landskapsfabrikken - Inge Dahlman

Für Ureddplassen