Geitøya

Auf der Insel Geitøya befinden sich ein Parkplatz, ein Aussichtspunkt und ein Anglersteg.

Landschaftsarchitekt:
Smedsvig Landskapsarkitekter AS
Afgerond
2010
Geitøya.
Geitøya. Foto: Jarle Wæhler, Statens vegvesen

Beim Anglersteg wurde insbesondere auf einen barrierefreien Zugang geachtet. Von der Bushaltestelle und dem Parkplatz wurde ein Weg zu einem Angelpunkt angelegt mit einer Steigung von maximal 1:20. Beidseitig des Weges wurden Radstopper angebracht. Die Anglerplattform aus hellem Ortbeton ist einfach gestaltet und befindet sich 2–3 Meter über dem Wasser.

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Ørnesvingen

Ørnesvingen ist einer der beiden spektakulären Aussichtspunkte entlang der Norwegischen Landschaftsroute Geiranger-Trollstigen.

Architekt:
3RW - Sixten Rahlff
Landschaftsarchitekt:
Smedsvig Landskapsarkitekter AS
Afgerond
2006
Ørnesvingen.
Ørnesvingen. Foto: Jarle Wæhler, Statens vegvesen

Der Ort liegt inmitten faszinierender Natur und bietet einen großartigen Blick auf den Geirangerfjord. Ziel bei der Gestaltung war, den Erlebniswert dieser atemberaubenden, einzigartigen Landschaftsräume zu erhöhen. Der Ørnesvingen besteht aus zwei Teilen. Auf dem „Balkon“ liegen drei Decken aus weißem Ortbeton, die ineinander verschoben wurden und so eine Landschaft aus Treppen, Bänken und Plätzen bilden, die sich dem Fjord und der Natur zuwenden. Der existierende Bach fließt auf einer Glasfläche über den Platz und stürzt von der Kante hinunter zum Fjord. In der „Kurve“ ragt eine Betondecke über die alte Straßenmauer hinaus. Lange breite Bänke aus vorgefertigtem, geschliffenem, weißem Beton sind entsprechend der Form der Fahrbahn gebogen und trennen den Autoverkehr vom Fußgängerverkehr. Der Aussichtspunkt Flydalsjuvet besteht aus einer oberen und einer unteren Ebene, die durch einen Weg miteinander verbunden sind. 

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Flydalsjuvet

Der Rastplatz befindet sich am steilen Berghang am Ende des Geirangerfjords und gehört zu den vielen atemberaubenden Aussichtspunkten am Geirangerfjord.

Architekt:
3RW - Sixten Rahlff
Landschaftsarchitekt:
Smedsvig Landskapsarkitekter AS
Afgerond
2006
Flydalsjuvet.
Flydalsjuvet. Foto: Steinar Skaar, Statens vegvesen

Der Architekt Sixten Rahlff hat sich beim Entwurf der Toiletten und der Informationstafeln am Flydalsjuvet an regionalen Bautraditionen orientiert. Der Rastplatz befindet sich am steilen Abhang am Ende des Geirangerfjords. Viele Hundert Jahre alte Hölzer wurden für den Bau der Toiletten und des Informationspunktes verwendet. Die Hölzer wurden in Blockbauweise zusammen mit transparenten Glaswänden aufeinandergeschichtet, sodass Licht hindurchdringen, jedoch nicht hindurchgesehen werden kann.

Flydalsjuvet besteht aus drei Teilen und enthält neben dem Servicegebäude einen Parkplatz und mehrere Aussichtspunkte, die über Wege und Eselstreppen miteinander verbunden sind. Der Aussichtspunkt Flydalsjuvet besteht aus einer oberen und einer unteren Ebene, die durch einen Weg miteinander verbunden sind. 

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Askevågen

Der kleine Aussichtspunkt mit seiner weiten Sicht befindet sich am Atlanterhavsvegen.

Landschaftsarchitekt:
Smedsvig Landskapsarkitekter AS
Afgerond
2005
Askevågen.
Askevågen. Foto: Jarle Wæhler, Statens vegvesen

Die Aussichtsplattform bringt die Besucher nahe an den Atlantik und lässt sie Zeuge der gewaltigen Naturkräfte werden. Der Aussichtspunkt ist eine selbsttragende Konstruktion aus Schiffsstahlplatten, die einfach in die vorhandene Mole angebracht wurden, sodass man dem Meer ganz nah sein kann und weit auf den Schärengarten und das Fischerdorf Askvågen blickt.

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Kjeksa

Der Aussichtspunkt in Kjeksa befindet sich in der Nähe des Fischerdorfes Bud am Atlanterhavsvegen.

Landschaftsarchitekt:
Smedsvig Landskapsarkitekter AS
Afgerond
2005
Kjeksa.
Kjeksa. Foto: Per Kollstad, Statens vegvesen

In Kjeksa wollten die Architekten einen Rastplatz schaffen, der zu einer Begegnung mit der Landschaft nahe des Küstenabschnitts Hustadvika einlädt mit seinen Holmen und Schären, einem Ort, an dem die Architektur die landschaftlichen Qualitäten hervorhebt. Der Rastplatz wurde um zwei alte Bäume herum angelegt, die einen zentralen Platz einnehmen und von Bänken und Kies umrahmt werden. Die grüne Kiesdecke ist ein Abfallprodukt der regionalen Schmelzindustrie und wird durch einen verborgenen Stahlrahmen in Position gehalten. Ein schmaler Pfad aus hellem Beton folgt den Variationen in der Landschaft und führt die Besucher hinunter zum Strand.

Für Kjeksa